Unternehmen

2015

Erstmalige Vorstellung des Präzisionsmesszentrums P 16 auf der Control 2015


2013

Erstmalige Vorstellung der Kegelradfräsmaschine C 30 mit intuitivem, zukunftsweisendem Touchscreen Bedienkonzept sowie der Stirnradschleifmaschine VIPER 500 für maximale Flexibilität im Schleifprozess auf der EMO in Hannover


2012

Übernahme des Kerngeschäftes der Höfler Maschinenbau GmbH in Ettlingen


2010

Einweihung der neuen Unternehmenszentrale in Zürich


2008

Inbetriebnahme der weltweit modernsten Großkegelradfertigung


2007

Präsentation der Kurbelwellenmessung auf den Klingelnberg Verzahnungsmesszentren der Baureihe P.

Vorstellung der Oerlikon C 50 auf der EMO Hannover 2007. Vertikalkonzept für die Fertigung von Spiralkegelrädern die in LKW-Anwendungen zu finden sind.


2005

Vorstellung der Oerlikon C 29 als erste vertikale Hochleistungsmaschine speziell für die Trockenbearbeitung von Spiralkegelrädern.


2004

P 26 - der erste Baustein einer neuen Baureihe von Verzahnungsmessgeräten

Übernahme von 100% der Aktien von CM Digit, Ettlingen

24. März 2004: Klingelnberg geht in die 7. Generation

Herr Diether Klingelnberg übergab nach 35 Jahren die Verantwortung für die Klingelnberg-Gruppe und ihre Mitarbeiter an seinen Sohn Jan Klingelnberg.
Damit wird die gesamte Firmengruppe innerhalb der Familie von der sechsten auf die siebte Generation übertragen.

Diether Klingelnberg hat in den vergangenen Jahrzehnten die Klingelnberg-Gruppe stetig ausgebaut. Mit der Entwicklung neuer Fertigungstechnologien konnte - in den Bereichen Kegelradverzahnung, Verzahnungsmesstechnik und Stirnrad - ein Spitzenplatz als Anbieter von Systemlösungen gesichert werden.
Mit dem Ziel, den Kundennutzen weiter auszubauen, stehen auch in Zukunft Innovationen und kontinuierliche Weiterentwicklungen im Mittelpunkt unserer Aktivitäten.


2003

Einführung einer neuen Baureihe von Kegelradschleifmaschinen Oerlikon G 27 / G 60 mit Vertikalkonzept


2002

Komplette Baureihe von Trockenverzahnungsmaschinen - Oerlikon C 27 - C 42 - C 60
Erstmalig Marktführer von Spiralkegelradequipment


2001

ARCON® / SPIRON® Verzahnwerkzeuge für das Trockenverzahnen.

Entwicklung der 3 Flankenschlifftechnologie


2000

Vorstellung der neuen CNC-gesteuerten Universal-Wälzfräsmaschinengeneration Baureihe C_U


1999

Vorstellung der neuen P-Messgerätegeneration zum Messen aller verzahnungsrelevanten Werkstücke und Werkzeuge


1997

Einführung des Trockenverzahnungsprozess für Spiralkegelräder durch die neue Generation C-Maschinen

Oerlikon C 28
Spiralkegelrad-Verzahnmaschine


1996

Erwerb der Zeiss-Industrielle-Meßtechnik (Höfler) in Ettlingen


1993


Übernahme der Oerlikon Geartec AG - Zürich.
Gründung des

- der Verzahnungspartnerschaft der Firmen
Klingelnberg, Liebherr und Oerlikon.


1991

Joint Venture mit Oerlikon, CH
Einführung des CNC-Läppens und -Testens durch die Oerlikon Geratec, Zürich


1989

Einstieg in das Kegelradschleifen durch die Übernahme der Dr.-Ing.-Wiener-Verzahntechnik-GmbH


1964

Das Klingelnberg-Zeichen im Wandel seiner Geschichte.
Die Warenzeichen des bergischen Sensenhandwerkes, des Vorläufers der Remscheider Werkzeugindustrie, gehen bis auf das Jahr 1600 zurück. Sie standen als altes Familiengut in hohem Ansehen. Beim Tode des Besitzers erbte der älteste Sohn. Im Jahre 1678 erreichten die Remscheider Kaufleute die Bewilligung, dass die Schmiede den dritten Teil der von ihnen hergestellten Ware mit dem Zeichen der Kaufleute versehen durften.


Niederlassung Rotterdam

1951

Erste Tochtergesellschaften im Ausland


1923

Die erste im Werk Hückeswagen gebaute Wälzfräsmaschine, Modell FK 150, Baujahr 1923. Besonders bemerkenswert an diesem Modell war die Einstellbarkeit des Fräskopfes auf verschiedene Kegelwinkel. Der benutzte Fräser hatte einen Kegelwinkel von 40°.


1922

Produktion von Kegelradmaschinen mit dem Palloid-System

Die Geschichte der Klingelnberg-Verzahnung ist reich an Entsagungen, Mühen und Rückschlägen. Als Klingelnberg dieses Problem aufgriff, ahnten die Beteiligten nicht, wie viel Geduld und Zähigkeit, wie viel Wissen und Können, und nicht zuletzt wie große kämpferische Einsatzfreude notwendig war, um die Schichtsche Erfindung auszureifen.


1916

Verlagerung der Werkzeugfertigung von Remscheid nach Hückeswagen.


1908

Beginn der Produktion von Werkzeugen und Maschinenmessern mit eigener Fertigungsstätte in Remscheid.


Gustav Adolf Klingelnberg 1880-1947

1900

Mit 19 Jahren begann Gustav Adolf Klingelnberg (1900) seine Tätigkeit im Unternehmen, 1902 wurde er Teilhaber.


Hulda Klingelnberg 1850-1920

1897

Nach dem Tod ihres Mannes Julius am 17. März 1897 und vier Wochen später ihres Sohnes lag das Wohl des Unternehmens in den Händen von Hulda Klingelnberg.


1868






Die Begründer der Firma W. Ferd. Klingelnberg, Söhne

Ernst Klingelnberg
1839-1878

Julius Klingelnberg
1843-1897

 

 


1863

Das Klingelnberg-Unternehmen wurde 1863 in einem schieferbeschlagenen, typisch bergischen Haus gegründet. Zu dem Haus gehörte ein zweites, etwas zurückliegendes Gebäude, nach der Straße hin ebenfalls verschiefert, im übrigen in weiß getünchtem Fachwerk ausgeführt.

Es war ein Gebäude der Art, wie die zahlreichen Remscheider Kleinbetriebe für ihre bescheidenen Fertigungs- und Lagerräume verwandten. Das Haus stand am Birgderkamp in Remscheid.