Historie

Historie

Unternehmen


Familienunternehmen mit Tradition seit 1863

Am Anfang stand die Produktion von Werkzeugen und Maschinenmessern in der eigenen Fertigungsstätte in Remscheid, 1923 kam die erste gebaute Kegelrad-Wälzfräsmaschine gleich mit einer kleinen Revolution auf den Markt – mit einem auf verschiedene Kegelwinkel einstellbaren Fräskopf. Heute hat das Unternehmen vier Produktionsstandorte in Europa und ein weltweites Netz mit Vertriebs- und Serviceniederlassungen mit insgesamt 1.300 Mitarbeitern. Dieser Erfolg kam nicht von ungefähr: Mit mehr als 100 erteilten Patenten setzte die KLINGELNBERG Gruppe in ihren  Kernbereichen internationale Standards – in der Entwicklung und Fertigung von Maschinen zur Kegelrad- und Stirnradbearbeitung, von Präzisionsmesszentren für Verzahnungen und rotationssymmetrische Bauteile sowie in der Fertigung hochpräziser Antriebskomponenten.

  • 2017
  • 2016
  • 2015
  • 2013
  • 2012
  • 2010
  • 2008
  • 2007
  • 2005
  • 2004
  • 2003
  • 2002
  • 2001
  • 2000
  • 1999
  • 1997
  • 1996
  • 1993
  • 1991
  • 1989
  • 1964
  • 1951
  • 1923
  • 1922
  • 1916
  • 1908
  • 1900
  • 1897
  • 1868
  • 1863

2017

Erstmalige Vorstellung der Höfler Stirnrad-Schleifmaschine Speed Viper auf den Messen EMO 2017 (Hannover) und Gear Expo 2017 (Columbus, USA): Mit der Neuentwicklung feierte Klingelnberg am Markt eine echte Premiere: neue Konstruktion, ein komplett überarbeitetes, ergonomisch optimiertes Design und mit Gear Operator ein neu entwickeltes Bedienkonzept, bei dem eine einfache, innovative Bedienphilosophie im Fokus steht.

2017

Das neue Präzisionsmesszentrum P 16 G für "lückenlose" Werkstück-Vermessungen wird erstmalig auf der Messe Control in Stuttgart präsentiert.

2016

Die Fachzeitung Produktion und die Unternehmensberatung ROI Management Consulting AG zeichneten Klingelnberg Ende November 2016 beim vierten Fachkongress Industrie 4.0 mit dem Award in der Kategorie „Integration Design & Produktion“ aus.

2015

Erstmalige Vorstellung des Präzisionsmesszentrums P 16 auf der Messe Control 2015 in Stuttgart.

2013

Erstmalige Vorstellung der Kegelrad-Fräsmaschine C 30 mit intuitivem, zukunftsweisendem Touchscreen Bedienkonzept sowie der Stirnrad-Schleifmaschine VIPER 500 für maximale Flexibilität im Schleifprozess auf der Messe EMO in Hannover.

2012

Übernahme des Kerngeschäftes der Höfler Maschinenbau GmbH in Ettlingen.

2010

Einweihung der neuen Unternehmenszentrale in Zürich, Schweiz.

2008

Inbetriebnahme der weltweit modernsten Großkegelradfertigung in Winterhagen/Hückeswagen.

2007

Präsentation der Kurbelwellenmessung auf den Klingelnberg Verzahnungsmesszentren der Baureihe P.

2007

Vorstellung der Oerlikon Kegelrad-Fräsmaschine C 50 auf der Messe EMO 2007 in Hannover. Vertikalkonzept für die Fertigung von Spiralkegelrädern, die in LKW-Anwendungen zu finden sind.

2005

Vorstellung der Oerlikon Kegelrad-Fräsmaschine C 29 als erste vertikale Hochleistungsmaschine speziell für die Trockenbearbeitung von Spiralkegelrädern.

2004

P 26 - der erste Baustein einer neuen Baureihe von Verzahnungsmessgeräten. Übernahme von 100 % der Aktien von CM Digit, Ettlingen.

2004

24. März 2004: Klingelnberg geht in die 7. Generation. Diether Klingelnberg übergab nach 35 Jahren die Verantwortung für die Klingelnberg Gruppe und ihre Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen an seinen Sohn Jan Klingelnberg. Damit wird die gesamte Firmengruppe innerhalb der Familie von der sechsten auf die siebte Generation übertragen. Diether Klingelnberg hat in den vergangenen Jahrzehnten die Klingelnberg-Gruppe stetig ausgebaut. Mit der Entwicklung neuer Fertigungstechnologien konnte - in den Bereichen Kegelradverzahnung, Verzahnungsmesstechnik und Stirnrad - ein Spitzenplatz als Anbieter von Systemlösungen gesichert werden.

2003

Einführung einer neuen Baureihe von Oerlikon Kegelrad-Schleifmaschinen G 27 / G 60 mit Vertikalkonzept.

2002

Komplette Baureihe von Trockenverzahnungsmaschinen: Oerlikon Kegelrad-Fräsmaschinen C 27 - C 42 - C 60. Erstmalig Marktführer von Spiralkegelradequipment.

2001

ARCON® / SPIRON® Verzahnwerkzeuge für das Trockenverzahnen. Entwicklung der 3-Flankenschlifftechnologie.

2000

Vorstellung der neuen CNC-gesteuerten Universal-Wälzfräs-Maschinengeneration Baureihe C_U.

1999

Vorstellung der neuen P-Messgeräte-Generation zum Messen aller verzahnungsrelevanten Werkstücke und Werkzeuge.

1997

Einführung des Trockenverzahnungsprozess für Spiralkegelräder durch die neue Generation C-Maschinen: Oerlikon Spiralkegelrad-Verzahnmaschine C 28

1996

Erwerb der Zeiss-Industrielle-Meßtechnik (Höfler) in Ettlingen.

1993

Übernahme der Oerlikon Geartec AG - Zürich, Schweiz.

1991

Joint Venture mit Oerlikon, Schweiz. Einführung des CNC-Läppens und Testens durch die Oerlikon Geartec, Zürich, Schweiz.

1989

Einstieg in das Kegelrad-Schleifen durch die Übernahme der Dr.-Ing.-Wiener-Verzahntechnik-GmbH.

1964

Das Klingelnberg-Zeichen im Wandel seiner Geschichte. Die Warenzeichen des bergischen Sensenhandwerkes, des Vorläufers der Remscheider Werkzeugindustrie, gehen bis auf das Jahr 1600 zurück. Sie standen als altes Familiengut in hohem Ansehen. Beim Tode des Besitzers erbte der älteste Sohn. Im Jahre 1678 erreichten die Remscheider Kaufleute die Bewilligung, dass die Schmiede den dritten Teil der von ihnen hergestellten Ware mit dem Zeichen der Kaufleute versehen durften.

1951

Erste Tochtergesellschaften im Ausland.

1923

Die erste im Werk Hückeswagen gebaute Wälzfräsmaschine, Modell FK 150, Baujahr 1923. Besonders bemerkenswert an diesem Modell war die Einstellbarkeit des Fräskopfes auf verschiedene Kegelwinkel. Der benutzte Fräser hatte einen Kegelwinkel von 40°.

1922

Produktion von Kegelrad-Maschinen mit dem Palloid-System. Die Geschichte der Klingelnberg Verzahnung ist reich an Entsagungen, Mühen und Rückschlägen. Als Klingelnberg dieses Problem aufgriff, ahnten die Beteiligten nicht, wie viel Geduld und Zähigkeit, wie viel Wissen und Können, und nicht zuletzt wie große kämpferische Einsatzfreude notwendig war, um die Schichtsche Erfindung auszureifen.

1916

Verlagerung der Werkzeugfertigung von Remscheid nach Hückeswagen.

1908

Beginn der Produktion von Werkzeugen und Maschinenmessern mit eigener Fertigungsstätte in Remscheid.

1900

Mit 19 Jahren begann Gustav Adolf Klingelnberg (1900) seine Tätigkeit im Unternehmen, 1902 wurde er Teilhaber.

1897

Nach dem Tod ihres Mannes Julius am 17. März 1897 und vier Wochen später ihres Sohnes lag das Wohl des Unternehmens in den Händen von Hulda Klingelnberg.

1868

Die Begründer der Firma W. Ferd. Klingelnberg, Söhne (Julius und Ernst Klingelnberg).

1863

Das Unternehmen Klingelnberg wurde 1863 in einem schieferbeschlagenen, typisch bergischen Haus gegründet. Zu dem Haus gehörte ein zweites, etwas zurückliegendes Gebäude, nach der Straße hin ebenfalls verschiefert, im übrigen in weiß getünchtem Fachwerk ausgeführt. Es war ein Gebäude der Art, wie die zahlreichen Remscheider Kleinbetriebe für ihre bescheidenen Fertigungs- und Lagerräume verwandten. Das Haus stand am Birgderkamp in Remscheid.

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