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BI-MU 2018: Klingelnberg präsentiert zukunftsweisende Industrie 4.0-Lösungen (Halle 13, Stand C122) in Mailand, Italien

Vom 9. bis 13. Oktober 2018 findet auf dem Messegelände der Fieramilano Rho in Mailand, Italien die 31. Ausgabe der Messe BI-MU statt, einer der wichtigsten italienischen Messen für Werkzeugmaschinen, Roboterindustrie, Automatisierungstechnik sowie für die digitale Fertigung. Auch das Maschinenbauunternehmen Klingelnberg ist mit seiner Tochtergesellschaft Klingelnberg Italia S.R.L. auf der Messe vertreten und präsentiert dort mit der Höfler Stirnrad-Wälzschleifmaschine Speed Viper 180 und dem Klingelnberg Präzisionsmesszentrum P 65 innovative Lösungen für Produktionssysteme im Zeitalter von Industrie 4.0.

Die bisher 900 angemeldeten Aussteller, davon 343 Unternehmen aus dem Ausland, zeigen,  dass die Messe zunehmend international an Bedeutung gewinnt. Laut Messeveranstalter werden mehr als 70.000 Fachbesucher erwartet. Mit den passenden Messeleitthemen wie Digitalisierung in der Produktion und Fertigung im Zeitalter von Industrie 4.0 ist die BI-MU auch für Klingelnberg die ideale Plattform, um die jüngsten Innovationen des Lösungsanbieters dem italienischen Markt zu präsentieren.

Höfler Stirnrad-Wälzschleifmaschine Speed Viper 180 mit Closed Loop-Technologie
Die Höfler Stirnrad-Technologie steht für eine wirtschaftliche und hochpräzise Fertigung von Stirnrädern. Klingelnberg ergänzt mit der Speed Viper Plattform das Spektrum der Höfler Schleifmaschinen und bedient ein neues Marktsegment: hochproduktives Wälzschleifen mit  klarem Fokus auf maximale Produktivität in der Großserienfertigung.

Dabei ist die Speed Viper Plattform optimal auf das Produktionsumfeld von Industrie 4.0 ausgelegt. Denn die jüngste Entwicklung ermöglicht, Stirnrad-Maschinen direkt mit Messgeräten zu vernetzen. Diese Technologie wird heute schon erfolgreich in der Kegelrad-Herstellung eingesetzt. Mit der Übertragung des bei Klingelnberg etablierten Closed Loop-Konzeptes auf die Welt der Stirnräder geht das Maschinenbauunternehmen einen weiteren, konsequenten Schritt zur Digitalisierung in der Zahnradfertigung. Dank einer Vielzahl an dazugehörigen Applikationen und Software realisiert Klingelnberg mit seinem Cyber-Physischen Produktionssystem eine zentrale Produktionssteuerung, die zu einer Vereinheitlichung der erzielten Bearbeitungsergebnisse auf unterschiedlichen Maschinen, sogar in unterschiedlichen Werken führt.

The new precision is black: Klingelnberg präsentiert neues Maschinendesign
Klingelnberg hat das Design und die Ergonomie seiner Produktpalette der Präzisionsmesszentren grundlegend bearbeitet und vereinheitlicht. Auch die bewährte Technologie wurde gezielt weiterentwickelt, um die hohen Anforderungen an die Messgenauigkeit bei der Komplettvermessung von rotationssymmetrischen Präzisionsbauteilen zu erfüllen. Auf der Messe BI-MU präsentiert Klingelnberg stellvertretend das Präzisionsmesszentrum P 65, das als Kompaktgerät für einen Werkstück-Durchmesserbereich bis 650 mm ausgelegt ist.

Die vollautomatischen CNC-gesteuerten Klingelnberg Präzisionsmesszentren decken heute bereits einen Großteil der Messaufgaben in den verschiedensten Branchen ab. Das Maschinen- und Softwarekonzept ist für die Messung von komplexen Antriebskomponenten optimiert, die Technologie ersetzt bis zu sechs konventionelle Messgeräte: Verzahnungsmessung, allgemeine Koordinatenmessung, Form- und Lagemessung, Rauheitsmessung, Konturmessung sowie optische Messtechnik. Höchste Mess- und  Reproduziergenauigkeiten sind dabei garantiert – die P-Serie stellt nicht umsonst einen weit verbreiteten Standard in der Industrie dar. In Halle 13 Stand C122 können sich Besucher bei Vorführungen von den Vorteilen der neuen Maschinen Stirnrad-Wälzschleifmaschine Speed Viper und dem Präzisionsmesszentrum P 65 live überzeugen.

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